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Wir übernehmen Deutschland

Sind wir bald die Türken los?

Nach Erdogans neuesten Aussagen, dass Europäer bald nirgendwo mehr auf der Welt sicher sein könnten, weil sie “ „faschistisch“ und „grausam“ seien, müsste jeder anständige Türke doch sofort in seine Heimat zurückkehren, um nicht als “Europäer” zu gelten.

„Wir als Türkei fordern Europa auf, die Menschenrechte und die Demokratie zu respektieren.“

Besonders die mit doppelter Staatsbürgerschaft sollten lieber heute als Morgen in die Türkei zurückkehren.

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Erdogan nennt Niederländer "Nazi-Nachfahren"

Auch nicht schlimmer, als wenn Lischen Müller die Türken als “Kanaken” bezeichnen würde. Weiß man doch, wer es sagt.

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Integration  die SPD macht´s möglich

Da heiratet Helga Koch den Izmael Tümüniklü. Ismael nimmt bei der Heirat Helgas Namen an und heißt jetzt Ismael Koch. Das Paar bekommt einen Sohn, den sie Michael nennen. Michael Koch, ein typisch deutscher Name. Doch alle wundern sich über das fremdländische Aussehen von Michael.

Oder Gönül Tümüniklü heiratet Heiko Bredehorst. Günöl nimmt traditionell üblich Heikos Nachnamen an. Heißt jetzt Bredehorst. Frau Bredehorst kandidiert als Ortsamtsvorsitzende und wird gewählt. Frau Bredehort (SPD) wird Ortsamtsvorsitzende.

Zwei Beispiele einer gelungenen Integration.

Wirklich? Ist es so einfach, Sitten und Gebräuche einer fremden Kultur zu integrieren? Ändert sich mit dem Namen auch die Gesinnung?

Ich erinnere mich da an ein Kinder-Sing-Hörspiel „Die Hasenschule“, wo die kleinen Hasenkinder vor dem bösen und listigen Fuchs mit einem Lied gewarnt werden:
„Am Schwanze, am Schwanze, könnt ihr ihn erkennen und wenn er kommt - und wenn er kommt, dann müsst ihr alle rennen“.

Nur, wie erkennt man „neue Deutsche“, die vielleicht neben dem deutschen Pass auch über einen türkischen verfügen? Vielleicht kann man sich als deutscher Bürger am besten vor Unterwanderung schützen, in dem Parteien, die ihre Wähler hinters Licht führen, gar nicht erst gewählt werden. Die zur ASPD mutierten Partei ist ja bekannt dafür, ihre Wähler zu hintergehen. Wer Missstände bei Asylbewerbern aufdeckt, wird gefeuert. Wer “Speichel leckt” belobigt und mit “Posten” versehen.

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Lieber heute als morgen.
Sie haben Deutschland wieder aufgebaut. Diese Lüge hört man oft. Zu oft, denn es ist ganz anders. Die Ausländer wurden gerufen, um als billige Arbeiter die Lohnforderungen der deutschen Arbeitnehmer zu dämpfen. Sie wurden nicht von den deutschen Arbeitnehmern gerufen, sondern von den Arbeitgebern, denen die Regierung half, deutsche Lohnforderungen in bescheidenen Bahnen zu belassen.

Der deutschen Bevölkerung wurde eingeredet, es sei nur zu ihrem Besten, wenn Deutschland ein Niedriglohnland bliebe. Und die Deutschen haben das geglaubt – wie der deutsche Michel ja alles glaubt, wenn nur lange und laut genug gefordert wird.

Die Ausländer seien eine Bereicherung. Mag sein – aber nicht für den deutschen Arbeitnehmer. Der würde die Ausländer lieber heute als morgen wieder in ihren Herkunftsländern sehen – ohne sie zu vermissen.

 

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Martin Schulz – ein „Schnacker“.

Unrasiert, unsymphatisch.

Was hat er, außer Versprechungen denn bisher geleistet? Klug schnacken sie alle. Schulz ganz besonders. Schon als Präsident des Europäischen Parlaments glänzte er nur durch „Reden“. Große Worte – keine Taten. Ein Blender.

Jetzt versucht er mit Abschwächung der Ungerechtigkeiten bei Hartz 4 zu punkten. Dabei war er ein Helfershelfer von Schröder, der eifrig bei der Hartz-Bastelei der Ungerechtigkeiten dabei war. Alles vergessen?

Die SPD hat sich unter Schröder und seinen Helfershelfer zu einer  asozialen Partei entwickelt. Jetzt, kurz vor ihrem Untergang versucht sie erneut mit falschen Versprechungen die Bürger zu ködern. Und das Argument: „Die Arbeitslosigkeit sei Dank Hartz 4 zurückgegangen“ ist verlogen. Dann besser arbeitslos – als wie heute, versklavt.

Die SPD – eine Schande für Deutschland! Eine Partei, die ihr eigenes Klientel verraten hat

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Ein Sauhaufen ?  – Vetternwirtschaft in Reinkultur

Was steckt hinter der Befürwortung des Beirates Bremen-Walle zu dem Projekt des „Zuckerwerks“, zu dem Dr. Martin Korol meint:

„Moralischer kann man heutzutage nicht daherkommen.“

Er geht dabei auf die Selbstdarstellung  des „Zuckerwerks“ auf deren Website ein:

Wir sind ein Netzwerk aus Künstler/innen, Musiker/innen und Kulturschaffenden aus Bremen.”

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Stephan Joachim Kramer,

Präsident des Verfassungsschutzes in Thüringen.

Der studierte Sozialpädagoge war zehn Jahre lang Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland

Mit Kramer wurde der Bock zum Gärtner gemacht - doch das ist wieder typisch und zeigt, wer in Deutschland wieder das Sagen hat.

Das Deutsche Volk hat nix zu melden. Wurde nie gefragt, ob es z.B. in die EU will. Darf nicht mal seinen eigenen Präsidenten wählen - soll aber für alles Böse in der Welt verantwortlich sein.

Kein Wunder, wenn es dann tatsächlich mal böse wird.

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