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Kommentar zum Bericht im Weser-Kurier

Wie oft muss ich es noch von mir geben, dass ich nicht an Rocker vermietet habe, sondern an einen rechtschaffenden Bauunternehmer, der zufällig auch Motorradfreund ist. Vermietet seit 2010, ohne dass es durch ihn oder einen seiner MotorradKumpels zu Problemen mit Polizei
oder Nachbarschaft gekommen ist.

Als Hausmeister im Bunker F76 darf er auch zur Zeit leerstehende Räume nutzen.

Wenigstens hat sich in dem Artikel die Erkenntnis durchgestetzt, dass es auch "harmlose Motorradfreunde"  gibt, wie Herr Oppel schreibt. Ganze drei  Mitglieder der Hells-Angels –
Unter 97 anderen Motorradfahrern haben Herrn Golinski derart aufgeschreckt, dass nur noch Gerüchte und sonstiger Blödsinn die Runde machten.

Vorfälle aus längst vergangenen Zeiten oder fernen Orten müssen als "Beweise" herhalten, dass die Bremer Rocker kriminell sind. Dass gegen die zur Zeit verteufelten Motorradfahrer nichts vorliegt, mussten selbst die Protagonisten auf einer Anti-Rocker-Veranstaltung der
Grünen kleinlaut eingestehen.

siehe hier

Der, bei der SPD in Ungnade gefallene, Dr. Marin Korol hat in seiner Dokumentation über Rocker auch diese Veranstaltung thematisiert, und auch bemerkt, dass es keinerlei strafrechtliche oder politisch relevante Vorwürfe gegen die Rocker aus Bremen und umzu gibt.


"Höns hatte schon öfter mit den Hells Angels zu tun."

Soll wohl meine Nähe zu kriminellen Motorradfahrern  suggerieren. Es gab lediglich eine Anfrage über meinen Mieter, ob die Hells Angels einen Raum in einem Bunker mieten können. Da das Vermieten von Räumen eines meiner Geschäftsmodelle ist, war ich grundsätzlich nicht dagegen. Ich vermiete auch seit Jahren an einen Islamverein, der seine Korane dort einlagert. Solange keine Straftaten zu befürchten sind, vermiete ich an jeden, der Bedarf hat.

Zu einer Vermietung an die Hells-Angels kam es jedoch nicht, weil aus bislang ungeklärter Ursache zwei Tage nach der Anfrage die Polizei erschien, und "freundlich darum gebeten hat", nicht an die Rocker zu vermieten. Daraufhin suchten sich die Hells Angels einen anderen Platz. Das diesen Rockern, gegen die nichts vorliegt,  trotz eines anderen
Beiratsbeschlusses, der vorsah, die Rocker "zu begleiten" = dulden, nunmehr über die Baubehörde das Leben schwer gemacht werden soll, finde ich extrem unfair und ungerecht.

Eben wegen dieser Arroganz der Macht setze ich mich für die Rocker ein, gemauso wie für eine Pferdezüchterin, welche auf ähnliche Weise schikaniert wird. Diese Dame ist nur deswegen in Ungnade gefallen, weil sie ihr Land für Ausgleichsflächen nicht hergeben möchte. Ein Rauswurf bei der SPD und ständige Besuche der Bau- und Veterinärbehörden waren die Folge, unter denen die Dame ähnlich zu leiden hat, wie nun die Rocker, welche sich
nur einen Platz zur Freizeitgestaltung wünschen.

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass dieser Artikel primär der Stimmungmache gegen die AfD dienen soll, denn der Eigentümer der "Parzelle eins" wird nicht entsprechend behelligt und die AfD wird immer wieder genannt.

Ich habe mich klar gegen das Begehen von Straftaten aller Art ausgesprochen. Trotz mehrfacher  Nachfrage, was gegen die Bremer Rocker an Straftaten vorliegt, kam nichts Konkretes. Und ich warte immer noch.

Bei einsprechenden Nachweisen werde ich mich selbstverständlich von diesen Personen dfistanzieren. Bis dahin gilt für mich die Unschuldsvermutung, genauso, wie bei Migranten, welche auch zu meinen Mietern zählen.

Sippenhaft gibt es bei mir nicht. Nur individuelle Schuld. Wer Mist baut, egal ob Rocker, Musiker oder Migrant, dem wird gekündigt. Zum Glück bin ich unabhängig, und die AfD lässt ihren Mitgliedern einen großen Rahmen, der Meinungsäusserung. Ich bin nicht von öffentlichen Aufträgen abhängig, und kann es mir leisten, die eine oder andere Baustelle ruhen zu lassen.

Wenn ich möchte, bekommen die Hells Angels überraschend  irgendwo in Walle einen Platz, den die gegenwärtig herrschende Politik nicht auf dem Plan hat. Nicht, weil ich den Hells Angels angeblich nahe stehe. Der Arroganz der Macht mal zeigen, dass die sich nicht alles erlauben können, steht bei mir an erster Stelle. Dabei ist es völlig egal, welche Personen oder Gruppen im Moment schikaniert werden.

Auch wenn Sie meinen Kommentar nicht veröffentlichen und weiterhin Lügen und Halbwahrheiten verbreiten, können Sie Dank Facebook & Co die Menschen immer weniger manipuieren.

Die Geschehnisse geben mir immer neue Argumente für den Wahlkampf 2019.

Die überwältigende Zustimmung gibt mir Hoffnung, dass sich 2019 etwas ändert.

Gerald Höns