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Begünstigt die Staatsanwaltschaft Bremen „linke“ Straftäter?

Die Staatsanwaltschaft Bremen ist schon öfter durch merkwürdig anmutendem Verhalten aufgefallen. Es hat den Anschein, als wenn sie ihre Wahrheitsfindung von dem Zustand einer Kristallkugel abhängig macht.

Sitzen etwa „Glaubensbrüder“ bei der Staatsanwaltschaft? Wie sonst soll der einfache Bürger verstehen, dass offenbar mit unterschiedlicher Weise an Kriminalfälle herangegangen wird, wie neueste Erkenntnisse vermuten lassen?

Straftaten, die offensichlich „Links“ motiviert sind, werden selten aufgeklärt. Auch, weil schon nach kurzer Zeit die Verfahren eingestellt werden, wenn man nicht gleich auf massive Beweise stößt. Weitere Ermittlungen werden dann offenbar nicht mehr getätigt, vielleicht, weil es „zu kompliziert“ wird – und „Freunde“ geschädigt werden könnten?

Die “Staatsanwaltschaft” ist, wie der Name schon sagt, eine Behörde des Staates. In diesem Falle also eine Behörde der “Bundesrepublik Deutschland”. Was ist, wenn der “Staat” -  die BRD, selbst gar kein Interesse an der Aufklärung von “linken” Straftaten hat?

Bei vermutlich „Rechts“ motierten Straftaten - oder wenn ihr ein Bürger “quer” gekommen ist, wird meistens das ganz große Geschütz aufgefahren. Da werden bei kleinsten Anlässen Hausdurchsuchungen angeordnet – und fast immer – wenn vorhanden – Computer beschlagnahmt, die dann monatelang in der Aservatenkammer vor sich hin lagern, um oft erst nach mehreren Monaten (wegen angeblicher Überlastung)  zur Beweisfindung durchsucht zu werden – auch in der Hoffnung, zufällig auf etwas zu stoßen, was strafbar sein könnte. Das wird dann natürlich herangezogen, ein neues Verfahren zu eröffnen, um dem vermutlichen Täter, der für die Staatsanwaltschaft auf jeden Fall verdächtig ist – auch wenn noch nicht genau festgestellt werden kann, was ihm den letztendlich vorzuwerfen ist, über Gebühr Schaden zuzuführen.

Das scheint das oberste Ziel der Staatsanwaltschaft Bremen zu sein. Will sie damit ihre Existenzberechtigung beweisen?

Auch in dem aktuellen Fall der Verleumdung, falscher Anschuldigung und Beleidigung, Straftaten, die von „real nicht existenten Redakteuren*“ der „AfD-Watch“ zu verantworten wären, wurden nicht intensiv verfolgt, weil vermutlich jüdische Organisationen hinter diesen „Wächtern“ stecken – immerhin steht der verschlüsselte Server von „AfD-Watch“  in Israel, wie Recherchen ergeben haben. Fälle wie diese werden nur zu gerne eingestellt, „weil der Täter nicht ermittelt werden konnte“ (Ja, wenn man es denn überhaupt versucht hätte?)

Die laxen Ermittlungen in diesem Fall sind vermutlich dem Umstand geschuldet, dass jüdische Einrichtungen viel Macht auf den „deutschen“ Staat auszuüben scheinen, wie man den vermehrten Berichten aus Rundfunk, Presse und Fernsehen über den “Zentralrat der Juden” entnehmen kann.

So, wie das in letzter Zeit immer öfter zu beobachten ist, läuft etwas schief in diesem Staate. Es muss dringend eine Alternative zu Deutschlands etablierte Parteien gefunden werden. So wie jetzt, geht es nicht weiter!

Steckt die Staatsanwaltschaft Bremen mit denen unter einer Decke?

*Ben-Barak: ehemaliger Chef des Israelischen Geheimdienstes:

„Ganz klar, die Welt hat sich verändert. Am Ende kann ein junger Bursche aus Russland (oder Israel, Anm.Redaktion) irgendwo sitzen, sich in Computersysteme einklinken und Fake News verbreiten. Und so etwa ganz Europa ins Wanken bringen, ohne auch nur eine einzige Kugel abgeschossen zu haben. Diese Form der Kriegsführung wird es mehr und mehr geben.“