Rechtsinfo_03
Miesepeterpartei

Klage

Spökenkieker

POLIZEIDIKTAT

Sponsoren bestellter Jubler

04

EU-Bürger werden ausgeplündert.

Die Befürworter der  „CO2-Steuer“ könnten auch als „Raubritter des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet werden.

Korruption und Bestechung sind Merkmale vieler Politiker/innen und deren Zuhälter. Sie nennen es nur anders: „Lobbyismus“.

>>mehr

001ArtikelL

Lobbyismus regiert Deutschland!

Nicht - wie dem Bürger glauben gemacht wird, regiert eine vom Volk gewählte Regierung Deutschland, sondern offensichtlich eine von Lobbyisten unterwanderte, bestechliche Politiker Garde.

Einigen Oppositionsparteien ist  auch schon aufgefallen, dass da einiges im Argen zu liegen scheint. Sie beklagen z.B. Bundelandwirtschaftsministerin Lulia Klöckners Nähe zu einigen Lebensmittelkonzernen.

Der Weser-Kurier berichtet darüber. Doch als ein Leser einen Hinweis auf weiteren Lobbyismusverdacht gab, wurde der Beitrag zensiert.

So hilft die Lügenpresse, offensichtlich bestechliche Politiker in der Regierung Deutschlands zu etablieren.

>>mehr

001ArtikelL

Energieeinsparverordnung

Die BRD wird längst schon von Mafiosis regiert. Geschickt haben es einige Branchen geschafft, die „Volksvertretungen“ mit ihren Leuten zu besetzen.

Da gibt es z.B. den DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfachs e.V.) der eine Lobby für das Gas- und Wassergewerbe in Regierungskreise etabliert hat. Sie sorgt dafür, dass „Gesetze“ geschaffen werden, die es ermöglichen, die Gewinne ihrer Unternehmen zu maximieren.

Da gibt es z.B. die „Energieeinsparverordnung“, die dafür sorgt, dass Öl- und Gasheizungskessel nach einer Laufzeit von 30 Jahren ausgetauscht werden müssen, ungeachtet dessen, ob der Kessel funktionsfähig ist oder nicht.

Das kommt einer Enteignung gleich.

Mit der von der Bundesregierung verabschiedeten EnEV (Energieeinsparverordnung) werden die Anforderungen an die Energieeffizienz für fast alle Gebäude geregelt, die beheizt oder klimatisiert werden. Vorgegebenes Ziel ist es, bis 2050 einen klimaneutralen Bestand zu erreichen.

Die „Umwelt“ muss also wieder einmal herhalten für die Begründung, der Industrie zu ermöglichen, ungestört ihren Geschäften nachgehen zu können.

Auf der anderen Seite jedoch wird ungeachtet vorgeschriebener Einsparungsverordnung der Verkauf von Energie verschwendenden Autos, Flugzeugen und Schiffen gefördert. Immer mehr Kreuzfahrtdampfer belasten die Umwelt unnötig. Flugreisen in ferne Länder werden mit immer mehr Flugzeugen durchgeführt – und der „kleine“ Mann mit genügend Kohle fährt allein in einem riesigen „Sport Utility Vehicle“ durch die Gegend.

001ArtikelL
Dr. Patrik Wittenberg

Die Machenschaften der Energie-Konzerne

klick

Mafiosi? Patrik Wittenberg, Geschäftsführer der swb Bremen, schrieb nachstehenden Brief mit nötigendem Inhalt an einen Kunden.

>>mehr

001ArtikelL

Energiemafia swb ?

Ein Riesengeschäft, was da unter "notwendiger" Gasumstellung veranstaltet wird.

Angeblich "nicht umstellbare" Geräte gibt es nicht. Jedes Gerät kann mit anderen Düsen und Einstellungen auch am H-Gas betrieben werden. Bei manchen Geräten ist es vielleicht etwas schwieriger - aber grundsätzlich dennoch durchführbar. Anders lautende Mitteilungen sind "Geschäftemacherei".

Wenn die Industrie mal wieder gefördert werden soll, kommen neue "Gesetze" oder neue Bedingungen hinzu. So lassen sich immer wieder neue Begründungen finden, Altgeräte durch neue zu ersetzen, obwohl die alten Geräte noch -zig Jahre störungsfrei weiter betrieben werden könnten.

Doch das ist nicht gewollt.

Der Verbraucher wird mit Regierungshilfe und unter Hinweis auf "neue Gesetze" oder "Vorschriften" erneut zur Kasse gebeten . . .

>>mehr

001ArtikelL

betrügt Bremer “swb” ihre Kunden?

Im Zuge der Gasart-Umstellung im Bereich Bremen des Versorgungsunternehmen „swb“ und „wesernetz“, einem Unternehmen von „swb“, sind zahlreiche Gasverbrauchsgeräte laut Ansicht von „swb“ nicht Umstellfähig.

Dabei stützt sich „swb“ nicht etwa auf tatsächliche Gegebenheiten, sondern nach eigener Auskunft auf Listen, die von einem „gemeinnützigen“ Verein e.V. (DVGW) erstellt wurden. Geräte, die nicht auf der Liste des DVGW e.V. (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfachs e.V.) stehen, sind angeblich nicht Anpassungsfähig auf das neue „H-Gas“.

Der DVGW ist ein Verein der Gas- und Wasserindustrie, der eigenes Interesse daran haben dürfte, dass Geräte nach einer gewissen Laufzeit als „nicht mehr verwendungsfähig“ eingestuft werden. Die swb verfügt die Obsoleszenz.

Geplante Obsoleszenz?

>>mehr

Ein Fall von vielen:

Eine Heizungsanlage von Vailland war 45 Jahre lang einwandfrei in Betrieb. Dank stetig guter Wartung lief die Anlage ohne Störung bis zur Gasumstellung. Nach Ansicht des von der SWB beauftragten Monteurs sei das eine lange Zeit – und die ist jetzt zu Ende. Nach 45 Jahren könne die nicht mehr auf das neue „H-Gas“ umgestellt werden.

Was für eine Falschaussage!

Die Gastherme von Vailland, „Sine 18“, war eine Combitherme für Heiz- und Brauchwasser. Sie war eine Allgastherme. Schon bei der Montage vor 45 Jahren wurde vom damaligen Monteur darauf hingewiesen, dass diese Therme Zukunftssicher sei, weil sie für alle Gasarten ausgelegt sei.

Jetzt sollte sie auf einmal nicht mehr für die neue Gassorte geeignet sein?

Kartellbestimmung!

Dabei wäre es ganz einfach, die Therme auf das neue H-Gas umzustellen. Da sie über einen “Gas-Mengenregler” verfügt, hätte die erforderliche Menge für das H-Gas einfach mit dem Regler eingestellt werden können. Doch das wollte die SWB nicht – und drohte mit Stillegung der Heizungsanlage.

Daraufhin wurden von verschiedenen Heizungsbauer Kostenvoranschläge eingeholt. Alle lagen in etwa der gleichen Preisklasse um die 8.000,00 € obwohl unterschiedlichste Hersteller von Heizungsanlagen dabei waren.

Preisabsprache!

Es wurde im Internet recherchiert. Der Tschechische Hersteller „Thermona“ hatte eine geeignete Brennwert-Combitherme für 1024,00 € im Angebot. Komplett mit Anschlusszubehör – doch es fand sich kein Heizungsinstallateur, der die montieren wollte. „Wir bauen nur unsere Vertretungs-Geräte ein“.

Kartell!

Jetzt wird etwas gegen weitere Erderwärmung getan und  fast kostenlos mit Erdwärme und Wärmepumpe geheizt. Die Anlage wurde in Eigenhilfe erstellt. Die Kosten beliefen sich auf Insgesamt 2.700,00 € !!!

Natür wurde die Anlage nicht angemeldet, denn dann hätten wieder unbeteiligte Firmen und Institutionen die Hand aufgehalten.

“Helf dir selbst, so hilft dir Gott”!

Doch was macht der Verbraucher, der nicht in der Lage ist sich selber zu helfen?

Der wird von den Kartellen beherrscht und ausgenommen.